Wandel und Chance | Systemisch denkend
Die Arbeitsweise von Sebastian Röver ist charakterisiert durch den systemische denkenden Ansatz.
Mediation, Coaching, Supervision, systemisch, Wirkgefüge, Netzwerk, Stakeholder, nichtlinear, ursache, wirkung, polycausal, miteinander, Beziehung,
15683
page-template,page-template-full_width,page-template-full_width-php,page,page-id-15683,ajax_updown_fade,page_not_loaded,,qode_grid_1200,side_area_uncovered_from_content,qode-child-theme-ver-1.0.0,qode-theme-ver-10.1.1,wpb-js-composer js-comp-ver-5.5.5,vc_responsive
 

Systemisch denkend

Mein systemisch ausgerichteter Arbeitsansatz in den Methoden von Mediation, Coaching und Supervision bringt Sie in die Situation eines Perspektivwechsel und lässt Sie über den üblichen Tellerrand hinausblicken. Erkennen Sie Ihr Umfeld als Wirkgefüge und analysieren Sie die entscheidenden Knotenpunkte für Ihre Ziele. Gewinnen Sie das Gefühl Einfluss auf die Situation zu haben.

Buddha und der systemische Blick

Die buddhistischen Grundtexte beschreiben die Erkenntnis von Shakyamuni Buddha über sich selbst und die Wirklichkeit, als die Lehre vom „wechselseitig bedingten Entstehen“ oder „miteinander in Beziehung stehen“.

Die Lehrtradition besagt: Alles ist durch anderes bedingt. Alles ist von anderem abhängig, wird durch anderes bestimmt und entsteht und vergeht in Abhängigkeit von anderem. Dem zu folge ist alles mit allem verbunden. Alles steht mit allem in Wechselbeziehung und Austausch. Alles verdankt seine Existenz anderer Existenz. Dies führt zu der Aussage, nichts existiert alleine oder kann alleine existieren. Nichts existiert aus sich und für sich selbst. Nichts entsteht und vergeht aus sich heraus oder für sich allein. Alles was geschieht oder existiert, geschieht und existiert nur innerhalb von Beziehungen.

Erkennen wir die Wirklichkeit als ein komplexes Netzwerk von Beziehungen, dann bedeutet das auch: verändert sich ein Teil oder eine Beziehung, so ist die ganze Wirklichkeit verändert. Daher können wir nie davon sprechen, dass wir als einzelne keinen Einfluss und keine Bedeutung im Ganzen hätten. Ein Gedanke, ein Wort, eine Tat kann die ganze Welt, die ganze Menschheit, die ganze Geschichte verändern, zum Leiden oder zur Freude hin.

  Ein Blatt Papier kann nicht existieren ohne den Baum, und dieser nicht ohne die Erde, die Sonne, den Regen etc.. Weiter braucht es den Holzfäller und der wiederum benötigt seine Säge, Nahrung und Kleidung. Natürlich vorausgesetzt, er wurde durch seine Mutter geboren. Weiterhin braucht es die, die aus dem Holz das Papier herstellen, die es handeln, transportieren und bedrucken. Und wenn wir das alles immer weiterverfolgen, erkennen wir letztlich, dass das Papier eine unendliche Kette von Bedingungen vorraussetzt, um als das zu existieren, als das es erscheint.  Selbstverständlich setzt dieses eine Blatt Papier die gesamte Erde im Universum voraus. All das ist notwendig, damit eine einzige Sache so ist, wie es ist. Damit enthält das Papier in sich auch all die Phänomene und Wesen, die es möglich gemacht haben – dieses Blatt Papier enthält so das gesamte Universum.

Netzwerk als Wirkgefüge

Wie auch bei der sozialen Plastik von Joseph Beuys resultiert daraus, dass Ausgangspunkt der vom Menschen geschaffenen Verhältnisse der menschliche Geist ist: „Vom Geiste gehen die Dinge aus, im Geist sind sie gemacht“. Also sind die Dinge letztlich so, wie wir sie selbst geschaffen haben.

Wir erschaffen unsere Welt

Unsere Gesellschaft –

ein Netzwerk

Der Buddhismus identifiziert die gesamte Wirklichkeit als ein wechselseitig sich bedingendes und einander enthaltendes Netzwerk von Beziehungen. In gleicher Weise stellt sich die menschliche Gesellschaft im Grossen wie im Kleinen als ein grenzenloses Netzwerk dar. Doch leben und erleben viele Menschen unsere gesellschaftliche Gegenwart nicht als solches,  sondern als ein Kampffeld des Überlebens, der Konkurrenz und der Vereinzelung.

Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit. Rufen Sie mich an: 01779354174
Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit. Rufen Sie mich an: 01779354174

„Sein heißt in Beziehung sein.“
Martin Buber